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Der Website rund um das Thema Haarausfall

Minoxidil? Mehr als nur ein Lückenfüller!

Wenn sich das Äußere ungewollt verändert, kann einen das ganz schön erschrecken:

Haarausfall ist eine der häufigsten Ursachen, die dazu beiträgt, dass wir uns unwohl fühlen. Denn die Haare sind oftmals ein Markenzeichen und daher ist der Ausfall besonders schwer zu akzeptieren. Wenn die Ursache erblich bedingt ist, kann der Wirkstoff Minoxidil dabei jedoch zuverlässig helfen.

Wenn die Gene für einen lichten Schopf sorgen

Über die Hälfte der Männer und circa 30 Prozent der Frauen sind früher oder später vom Verlust der Haare betroffen – und zwar erblich bedingt (das nennt man androgenetische Alopezie). Während bei Frauen dann die Haare am Oberkopf rund um den Scheitel lichter werden, bilden sich bei Männern erst Geheimratsecken, bevor auch der hintere Oberkopf langsam zu sehen ist. Andere Formen von Haarausfall, wie der diffuse Haarausfall oder der kreisrunde Haarausfall, äußern sich anders und werden dementsprechend auch anders behandelt. Diese Formen des Haarausfalls kommen jedoch seltener vor.

Genetischer Haarverlust

Über die Hälfte der Männer und circa 30 Prozent der Frauen sind früher oder später vom Verlust der Haare betroffen

Genetischer Haarausfall – was ist das genau?

Wie bei so vielem, spielen auch hier die Hormone eine wichtige Rolle. Allen voran das Testosteron, ein Sexualhormon aus der Gruppe der Androgene, das sowohl Männer als auch Frauen im Körper haben – Männer jedoch deutlich mehr. Gegen Testosteron können die Haarwurzeln, sogenannte Follikel, eine Überempfindlichkeit entwickeln. Die Follikel werden nicht mehr durchblutet und verkümmern. An diesen Stellen können dann keine Haare mehr nachwachsen, sie werden im Laufe der Zeit immer kahler.

Mit Minoxidil den Haarausfall aufhalten

Man kann das Wachstum der Haare bei erblich bedingtem Haarausfall anregen und dem Fortschreiten des Haarausfalls entgegenwirken – mit dem Wirkstoff Minoxidil. Er verbessert direkt auf der Kopfhaut die Blut- und Nährstoffversorgung der Haare bzw. Haarwurzeln. Die vorhandenen Haare werden gestärkt und das Wachstum neuer Haare angeregt.

Mit Minoxidil den Haarausfall aufhalten

Früh beginnen lohnt sich

Ein Blick in die Familie ist häufig der erste Indikator: dabei lohnt sich ein Blick bis zur Großeltern-Generation. Wer aus familiären Kreisen weiß, dass er oder sie zu erblich bedingtem Haarausfall neigt, sollte mit der Therapie so früh wie möglich beginnen – das verbessert das Ergebnis. Nach drei bis vier Monaten werden dann die ersten Erfolge sichtbar. Der Haarausfall setzt jedoch wieder ein, sobald die Therapie abgebrochen wird.

Wer aus familiären Kreisen weiß, dass er oder sie zu erblich bedingtem Haarausfall neigt, sollte mit der Therapie so früh wie möglich beginnen

Die richtigen Anlaufstellen

Wer bei sich einen Haarverlust feststellt, sollte sich am besten fachärztlichen Rat einholen. Die Hautarztpraxis ist dann die richtige Adresse. Der Dermatologe bzw. die Dermatologin kann eine genaue Diagnose stellen und eine Therapie verordnen.

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